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            <title>THW OV Attendorn: Aktuelle Meldungen</title>
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            <description>THW OV Attendorn: Aktuelle Meldungen</description>
            <language>de-DE</language>
            
                <copyright>THW OV Attendorn</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 10:36:17 +0100</pubDate>
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                        <pubDate>Sun, 29 Sep 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Großübung der THW-Jugend Attendorn und der Jugendfeuerwehr Düsseldorf</title>
                        <link>https://ov-attendorn.thw.de/meldungen/aktuelle-meldungen/artikel/grossuebung-der-thw-jugend-attendorn-und-der-jugendfeuerwehr-duesseldorf</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Starkregenereignis im Kreis Olpe, der Landkreis stellt den Katastrophenfall fest und alarmiert die Jugendfeuerwehr des Umweltschutzzuges Düsseldorf nach.</p>
<p>Dieses Szenario beübten die THW-Jugend Attendorn und die Jugendfeuerwehr aus Düsseldorf in der letzten Woche im September. Die Jugendlichen haben ein Wasserrückhaltebecken freigepumpt, Sandsäcke befüllt und verbaut, sowie abgetriebene Personen gerettet.</p>
<p>Unterstützt wurden sie dabei durch örtliche Einheiten des Jugend-Einsatz-Teams der DLRG Attendorn und der THW-Jugend Lennestadt.</p>
<p>Am 27.09.2024 wurde die Jugendfeuerwehr des Umweltschutzzuges Düsseldorf alarmiert und fand sich im Bereitstellungsraum des Technischen Hilfswerks in Attendorn ein. Nach feldmäßiger Übernachtung begann der Dienst mit einem gemeinsamen Frühstück. Gegen 11:00h erhielten die Jugendlichen ihren ersten Auftrag. Ein Regenrückhaltebecken drohte überzulaufen, angrenzende Verkehrswege zu überschwemmen und musste daher entlastet werden. Durch den Einsatz von Tauch- und TS-Pumpen konnte der Pegel des Beckens merklich gesenkt werden, sodass nach rund 2h Entwarnung gegeben werden konnte.</p>
<p>Im weiteren Einsatzverlauf drohten die Bigge und der Ahauser Stausee über die Ufer zu treten und das Schloss Ahausen zu überfluten. Durch den Einsatz von vielen Tonnen Sand und mehr als 600 handbefüllten Sandsäcken gelang es den Jugendlichen von Feuerwehr, THW und DLRG das Anwesen zu sichern. Aufgrund der einsetzenden Dunkelheit galt es zudem die Einsatzstelle großflächig auszuleuchten. Hierbei bewiesen die angehenden Einsatzkräfte, wie eine gute Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Organisationen funktioniert. Nach guter Verpflegung konnte die Einsatzstelle gegen 22:00h wieder an die Gutsbesitzer übergeben werden.</p>
<p>Zum Abschluss des Übungswochenendes rückten die Jugendlichen nochmals am frühen Sonntagmorgen zu einer Vermisstensuche aus. Die beiden Personen konnten schnell gerettet und medizinisch erstversorgt werden.</p>
<p>Die THW Jugend Attendorn bedankt sich bei allen beteiligten Personen und Organisationen für das gelungene Übungs-Wochenende und insbesondere bei der Feuerwehr Plettenberg sowie der Familie Graf von Spee für die Unterstützung und Bereitstellung der Übungsplätze.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Übungen</category>
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
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                        <pubDate>Sat, 21 Sep 2024 09:04:00 +0200</pubDate>
                        <title>Brückenschlag 2024</title>
                        <link>https://ov-attendorn.thw.de/meldungen/aktuelle-meldungen/artikel/brueckenschlag-2024</link>
                        <description>+++Großübung auf der Weser+++ </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Rund 250 Einsatzkräfte aus insgesamt 26 Ortsverbänden übten vom 20.-22.09.24 den Ernstfall am Wasserübungsplatz der Bundeswehr in Minden. Angenommen wurde eine Hochwasserlage infolge von Starkregen, sodass Infrastruktur und Brücken stark beschädigt wurden. Ziel der Übung war die Erstellung einer rund 80m langen Schwimmbrücke über die Weser, um so der Zivilbevölkerung das Überqueren des Flusses zu Fuß und mit Fahrzeugen zu ermöglichen. Hierbei übernahm unsere Fachgruppe Wassergefahren die Absicherung der Baumaßnahmen mithilfe des Mehrzweckarbeitsbootes.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 31 Aug 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>RÜBEX 2024 </title>
                        <link>https://ov-attendorn.thw.de/meldungen/aktuelle-meldungen/artikel/ruebex-2024</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Hier findet ihr ein paar Impressionen der THW Katastrophenschutzübung RÜBEX 2024 (RegionalbereichsÜBergreifende Übung/ Excercise). Diese fand am vergangenen Wochenende in Mönchengladbach statt. Fast 600 Einsatzkräfte aus 44 Ortsverbänden waren vor Ort. Der THW OV Attendorn war wir mit 12 Helfern der Fachgruppen B (Bergung)und N (Notversorgung und Notinstandsetzung) vertreten. Es konnten verschiedenste Szenarien an über 20 Stationen geübt werden.</p>
<p>Mehr Infos unter <a href="https://www.thw.de/SharedDocs/Meldungen/DE/Uebungen/Inland/2024/08_grossuebung_ruebex_rst_koeln/meldung.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link" rel="noreferrer">RÜBEX 2024</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Übungen</category>
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 24 Apr 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Auf der Weser für die Welt</title>
                        <link>https://ov-attendorn.thw.de/meldungen/aktuelle-meldungen/artikel/auf-der-weser-fuer-die-welt</link>
                        <description>Gemeinsame Auslandseinheit von DLRG und THW probte den Ernstfall</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rettungs- und Bergungseinsätze mit Booten bei Überschwemmungen im Ausland, das ist der Auftrag der Helferinnen und Helfer von DLRG und THW, die dem sogenannten „EU-Modul 17“ angehören. FRB, „Flood Rescue using Boats“ nennt&nbsp; sich ihre Einheit, die vom 24.-28.04.2024 auf der Weser bei Höxter den Ernstfall probte.</strong></p>
<p>Bei Überschwemmungen eingeschlossen und verzweifelt auf Rettung warten, das ist ein Szenario, das nicht nur in Deutschland spätestens seit der verheerenden Ahr-Flut für viele Menschen immer wieder zur bitteren Realität wird. Auch viele Flüsse im europäischen Ausland führen regelmäßig Hochwasser und sorgen für Überschwemmungen. Grund genug für die EU, 2017 ein Modul mit Einheiten zur europaweiten Wasserrettung zu gründen. In Deutschland besteht dieses Modul aus Mitgliedern der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft, DLRG, und der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, THW. Zusammengefasst in der Einheit FRB, „Flood Rescue using Boats“. Nach der offiziellen Aufnahme in den europäischen Pool der Einsatzbereiten Einheiten streben die beiden Organisationen nun noch eine Zertifizierung ihrer Einheit an. Finanziert wird das Modul durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rettung aus allen Lagen – Ein hochspezialisiertes Team</strong></p>
<p>Verwundert betrachteten viele Anwohner das Großaufgebot an Einsatzkräften, Booten und Fahrzeugen, das sich ihnen vier Tage lang auf und an der Weser bot. Rund 100 Männer und Frauen probten im Rahmen einer großangelegten Übung den Ernstfall. Neben 39 Mitgliedern der FRB-Einheit auch Unterstützer, Opfer-Darsteller und Beobachter.<br> Angenommen wurde eine großflächige Überschwemmung im Ausland mit vielen Opfern und großen Schäden. Für das Team bedeutet dies zu Beginn der Übung für die gesamte Ausrüstung Ladelisten zu erstellen und eine fiktive Zoll-Kontrolle zu durchlaufen. Erst danach konnte der eigentlich Übungsteil, der komplett in englischer Sprache durchgeführt wurde, beginnen.</p>
<p>Durchgespielt wurden Szenarien, die ebenso vielfältig waren, wie die Herausforderungen in einer realen Hochwasserlage selbst.<br> So galt es zahlreiche vom Wasser eingeschlossene Personen zu retten. Einige von ihnen verletzt oder hilfsbedürftig. Mitunter Schutz suchend auf einer Brücke oder auf Bäumen. Für eine größere Gruppe war zudem eine Massenevakuierung mit Hilfe von Booten vorgesehen. Rettung aus dem Wasser stand dabei ebenso auf dem Programm wie Rettung von Land. Etwa durch die Anwendung von Abseiltechniken. Für die Betreuung der Verletzten wurde zudem eine Sammelstelle errichtet.<br> Neben der Rettung von Personen standen Übungen zum Materialtransport auf dem Programm. Um dem Zeitdruck eines realen Einsatzes Rechnung zu tragen, wurde dabei besonders auf Zeit gefahren.<br> Nach einem für alle herausfordernden Programm bei Tage, das bereits um 5:00 Uhr mit einer simulierten Explosion im Camp begonnen hatte, endete der Haupt-Übungstag mit einer nächtlichen Vermisstensuche.</p>
<p><br> Die Auf- und Abbau eines Camps und dessen Betrieb waren dabei ebenfalls Teil der Übung. Immerhin kann sich die FRB-Einheit selbst unterbringen und bis zu 96 Stunden auch selbst versorgen. Daher gehören neben schwerem Gerät und Rettungsmitteln unter anderem auch Zelte, Feldbetten, eine Feldküche und Duschen zur Ausstattung.<br> Neben elf Booten, darunter Pontons und MzAB’s vom THW,&nbsp; kamen unterschiedliche Lastkraftwagen, Mannschaftsfahrzeuge, Geländestapler und ein Rettungswagen zum Einsatz.</p>
<p>Der jeweiligen Kompetenz entsprechend waren die Aufgaben verteilt. Das THW konzentrierte sich mit seinen größeren Booten auf den Transport größerer Personengruppen sowie von Sach- und Hilfsgütern. Die DLRG legte mit ihren kleineren Booten ihre Übungsschwerpunkte auf die Wasserrettung von Personen. Diese kann im Bedarfsfall durch hochspezialisierte Strömungsretter mit Hilfe von Seiltechnik erfolgen. Der Eigenschutz wird dabei durch einen eigenen Rettungswagen besetzt mit Notfallmediziner und -sanitäter sichergestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ein Teil der Europäischen Katastrophenhilfe</strong></p>
<p>Teil der Übung war am Freitag auch ein Presse-Empfang. Vor Medien-Vertretern sowie der örtlichen Politik, der Bundeswehr, Polizei und anderen Hilfsorganisationen würdigte THW-Landesbeauftragter für NRW, Nicolas Hefner, die Arbeit der Einsatzkräfte: <em>„Diese Übung ist ein weiterer Meilenstein für die Zertifizierung des FRB-Moduls als deutsche Einheit der europäischen Katastrophenschutzhilfe. Die Einsatzkräfte von THW und DLRG haben eindrucksvoll bewiesen, das sie im Einsatz- und Übungsfall professionell zusammenarbeiten. Ich danke den Einsatzkräften und Unterstützungskräften für dieses unbezahlbare, ehrenamtliche Engagement.“ </em></p>
<p>DLRG-Präsidentin Ute Vogt unterstrich zudem die Wichtigkeit dieser Einheit und merkte an, das die DLRG durch diese Einheit zu einem wichtigen Teil der internationalen Katastrophenhilfe wird und als solche auch wahrnehmbar ist. Zudem betonte sie ein&nbsp; Alleinstellungsmerkmal der Einheit: <em>„Was diese Übung von anderen im Bevölkerungsschutz bei Hochwasserlagen grundlegend unterscheidet, sind der Auf- und Abbau des Camps und dessen Betrieb“. </em></p>
<p>Bereits im Vorfeld der Übung hatte THW-Präsidentin Sabine Lackner die unterschiedlichen Kompetenzen beider Organisationen betont: <em>„Zusammen stellen wir ein hochspezialisiertes Team zur Bewältigung von Wassergefahren. Wenn die Europäische Union beim nächsten internationalen Hilfeersuchen eine solche Einheit benötigt, dann wollen THW und DLRG mit ihrem deutschen FRB-Modul an Bord sein“.</em></p>
<p>Der anschließende Presse-Rundgang an einer der Übungsstellen war auch für die Einsatzkräfte eine wichtige Erfahrung. Und damit Teil ihrer Übung. Denn in einer realen Schadenslage, insbesondere wenn Menschenopfer und/oder große Schäden zu beklagen sind, ist an Einsatzstellen immer auch mit, teils aggressiv auftretender, Presse zu rechnen.</p>
<p>Zum Ende der Übung zogen die Verantwortlichen eine positive Bilanz. Daniel Menne, einer der beiden Übungsleiter, betonte: <em>„Nach den letzten vier Tagen ziehe ich das Fazit durchaus positiv. Die Übung ist super gelaufen. Zum einen fachlich wurden alle Übungsteile erfolgreich absolviert. Und das Team ist noch mehr zu einem Team zusammen gewachsen.“</em><br> Zufrieden zeigte sich auch Detlev Grabbe, eine der beiden Team-Leader, der selbst aktiv an der Übung teilgenommen hat: <em>„Was super gelaufen ist im Team ist die Zusammenarbeit, das Miteinander im Team. Das war schon annähernd perfekt.“ </em>Dennoch sieht Grabbe auch Verbesserungspotential. „<em>Wo wir Verbesserungsbedarf haben ist beim Erstellen von Zolldokumenten, Ladelisten, absetzen von Lagemeldungen an die übergeordneten Ebenen, sprich die Leitung, (die THW-Leitung; Anmerkung der Redaktion) das Präsidium der DLRG. Da haben wir noch Bedarf, den wir nachholen müssen“, </em>so sein abschließendes Fazit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das FRB Modul</strong></p>
<p>Neben Deutschland verfügen auch Frankreich, Belgien, Luxemburg, Spanien und Tschechien über eine FRB-Einheit. Das Einsatzgebiet der jeweiligen Module liegt bis ca. 1500 km außerhalb der Landesgrenzen. In Ausnahmefällen auch darüber hinaus. Bei Alarmierung, für die ein Hilfeersuchen an die Bundesregierung oder ein Unterstützungsangebot Deutschlands notwendig ist, stehen innerhalb von 12 Stunden bis zu 50 Einsatzkräfte bereit. Das THW stellt dabei vor allem schwere Boote und Kräne. Für die DLRG gehen zudem Strömungsretter mit kleinen wendigen Booten, Sanitätern und ein Notarzt in den Einsatz. Der Bereich der Führung wird unter den beiden Organisationen paritätisch besetzt. Die übliche Team-Stärke beträgt 26 Kräfte von der DLRG und 13 vom THW. Die Einsatzbereitschaft muss für 10 Tage rund um die Uhr gewährleistet sein.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Einsätze</category>
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 13 Apr 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Dienst - Behelfsmäßige Übergänge</title>
                        <link>https://ov-attendorn.thw.de/meldungen/aktuelle-meldungen/artikel/dienst-bergung-aus-unwegsamen-gelaende-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bei unserem letzten Dienst stand das Thema „Behelfsmäßige Übergänge“ auf dem Dienstplan.<br> Bei Unwettern und Hochwassern kann die vorhandene Infrastruktur teils stark beschädigt werden, sodass eine sichere Benutzung von Brücken oftmals nicht mehr möglich ist, oder diese gar vollständig zerstört werden.<br> Um Einsatzkräften und Passanten innerhalb kurzer Zeit einen Ersatz zu bieten, kommen u.a. behelfsmäßige Stege aus dem Einsatz-Gerüstsystem (EGS) oder auch aus Rundhölzern und Bohlen zum Einsatz. Der Umgang, sowie Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Stegetypen konnte am vergangenen Samstag erfolgreich geübt werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Übungen</category>
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 09 Mar 2024 10:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Dienst - Bergung aus Unwegsamen Gelände</title>
                        <link>https://ov-attendorn.thw.de/meldungen/aktuelle-meldungen/artikel/dienst-bergung-aus-unwegsamen-gelaende</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bei dem heutigen Zugtrupp Dienst ging es um das Thema Bergung aus unwegsamem Gelände. Das Gelände an der Schafsbrücke in Attendorn eignete sich hier besonders, um die Szenarien zu üben. Mit einem behelfsmäßigen Übergang, hergestellt aus Leiter, Gerüstbohle und Bretttafelbund, konnte ein Übergang geschaffen werden. Mit Leitern wurde eine schiefe Ebene gebaut, über die die Rettung des ersten Dummy mit einem Schleifkorb erfolgte. Für den zweiten Dummy war eine Rettung in horizontaler Position vorgegeben, was die Aufgabenstellung ein wenig erschwerte. Die Helfer errichteten hierzu zunächst eine Seilbahn zwischen einem Baum und einem Erdanker auf der gegenüberliegenden Seite. So konnte der Dummy im Schleifkorb an der Laufkatze über das unebene Gelände gerettet werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Dienst</category>
                            
                                <category>Übungen</category>
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 02 Dec 2023 16:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Viele Ehrungen zum Jahresabschluss</title>
                        <link>https://ov-attendorn.thw.de/meldungen/aktuelle-meldungen/artikel/viele-ehrungen-zum-jahresabschluss</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Jahresabschlussbesprechung am Samstag wurden in der Unterkunft des THW Ortsverbandes Attendorn viele Helfer geehrt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Veranstaltung begann mit einem Rückblick durch Zugführer Patric Vogl auf das vergangene Jahr mit all seinen Einsätzen, Diensten und verschiedenen Aktionen. Hierzu zählten auch ein wenig Statistik und ein Überblick über die Ausbildung, sowie die Neuerungen bezüglich der Gerätschaften.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den wichtigsten Programmpunkt bildeten an diesem Abend die Ehrungen. Guido Höffer wurde für 40 Jahre „im Dienste der Humanität“ ausgezeichnet. Patric Vogl bekam die Ehrung für 20 Jahre. Für 10 Jahre wurden Ann-Kathrin Lüttecke, Jan Speil, Fabian Lüttecke und Franz Stimpl ausgezeichnet. Mehr als 30 Helfern wurde zusätzlich die Einsatzmedaille "Fluthilfe 2021" durch den Leiter der Regionalstelle Johannes Feiter verliehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Ortsbeauftragte Daniel Nicklisch bedankte sich abschließend bei allen Helferinnen und Helfern für das erfolgreiche Jahr und gab einen Ausblick auf 2024. Die Veranstaltung endete mit einem gemütlichen Abend mitsamt der Familien in Weihnachtsmarkt-Atmosphäre.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 21 Oct 2023 19:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>THW und DRK üben Szenario Gasexplosion in Finnentrop</title>
                        <link>https://ov-attendorn.thw.de/meldungen/aktuelle-meldungen/artikel/thw-und-drk-ueben-szenario-gasexplosion-in-finnentrop</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p><p>Am Wochenende, des 21.10.2023 hielt der THW OV Attendorn mit dem gesamten technische Zug (TZ-W) die jährliche Nachtübung im Industriegebiet Wiethfeld ab. Szenario hier war ein Gasexplosion im Industriegebiet Wiethfeld, im rückwertigen Bereich der Firma Eibach.<br>
</p>
<p>Es kam zur Verschüttung, sowie zur Einklemmung mehrerer Personen.<br>
</p>
<p>Die Helfer mussten zum Beispiel per Trennschleifer und Schlagbohrmaschine („Wacker“) einen Zugang zu einem Verletzten schaffen und diesen gemeinsam mit den Kräften des DRK Attendorns versorgen. Andere Personen mussten über eine schiefe Ebene von einem Baucontainer gerettet werden. Die Fachgruppe N war mit dem Ausleuchten der Einsatzstelle, sowie der Stromversorgung, unteranderem mit NEA 50 kVA, betraut. Der Kran der Fachgruppe W (Typ A) half mit seinem Flutlichtpanel (9x1500 W) auch beim Ausleuchten der gesamten Einsatzstelle.<br>
</p>
<p>Das DRK Attendorn rückte mit allen Einheiten ihrer Einsatzeinheit Sanität (2x RTW, 1x KDOW/Führungstrupp, 1x GW-San NRW) aus und übernahmen in Absprache mit dem Zugführer des THW die Patientenversorgung und Personensuche.</p>

<p>&nbsp;</p>
<p>Wir bedanken uns beim DRK Attendorn für die widerholt hervorragende Zusammenarbeit. Ein weiteres Dankeschön gebührt der Firma Mees aus Lennestadt, welche Materialien für die Übung bereitstellte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Einsatz waren: Heros Attendorn 22/51, Heros Attendorn 24/54, Heros Attendorn 79/33, Heros Attendorn 36/46, Heros Attendorn 86/25, Heros Attendorn 86/21, RotKreuz Attendorn 1-RTW-1, Kater Attendorn 1-RTW-1, RotKreuz Attendorn 1-KDOW-1, Kater Attendorn 1-GW-San-1</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Feuerwehr Lenhausen zu Besuch im THW OV Attendorn</title>
                        <link>https://ov-attendorn.thw.de/meldungen/aktuelle-meldungen/artikel/feuerwehr-lenhausen-zu-besuch-im-thw-ov-attendorn</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Montag durften wir die Kameraden der Feuerwehr Lenhausen bei uns im Ortsverband Attendorn begrüßen. Auf der Agenda für diesen Abend stand der gemeinschaftliche und organisationsübergreifende Austausch der Kameraden. Unser Zugführer Patric Vogl began den Abend mit einer allgemeinen Präsentation des THW. Er gab einen kurzen geschichtlichen Abriss, gefolgt von den Aufgaben, Einheiten und zum Aufbau des THW. Zudem wurden die neuesten Veränderungen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit der Organisationen thematisiert. Auch über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Themenbereichen wie Jugendarbeit und Ausbildung wurde diskutiert. Nach einem Rundgang in unseren Räumlichkeiten, wurde ein Großteil der Fahrzeuge, Gerätschaften und der damit verbundenen Einsatzoptionen des THW gezeigt. Der abschließende gemütliche Ausklang, bot den passenden Rahmen für viele gute Gespräche und den wichtigen Austausch zwischen den ehrenamtlichen Organisationen und deren Helfern.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Veranstaltungen</category>
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
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                        <pubDate>Wed, 11 Oct 2023 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Übung mit dem DLRG Attendorn</title>
                        <link>https://ov-attendorn.thw.de/meldungen/aktuelle-meldungen/artikel/uebung-mit-dem-dlrg-attendorn</link>
                        <description>THW OV Attendorn unterstützt das DLRG Attendorn mit technischer Hilfeleistung bei Wasserrettungs-Übung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am gestrigen Mittwochabend fand eine Übung der DLRG Ortsgruppe Attendorn auf der Biggetalsperre nahe Weuste statt. Im Übungsszenario kam es zu einem Unfall zweier Hobbytaucher, sodass gegen 18:30h die Alarmierung der Einsatztaucher und Strömungsretter der DLRG erfolgte. Aufgrund der einbrechenden Dunkelheit wurden zusätzlich Helfer unseres Technischen Zuges zur Unterstützung hinzugezogen. Während die Taucher und Strömungsretter die Rettung und medizinische Erstversorgung der verunfallten Personen durchführten, übernahm das THW die Beleuchtung der Einsatzstelle und leistete Tragehilfe beim Transport der Verletzten. Zur realistischen Darstellung des Szenarios kamen zwei Statisten zum Einsatz. Die Übung konnte gegen 21:00h erfolgreich beendet werden.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Übungen</category>
                            
                        
                        
                            
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