Attendorn, 11.06.2018, von Patric Vogl

Alarmübung: Unterstützung des Rettungsdienstes

Am vergangenen Samstag wurden die Helfer des Ortsverbandes zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. Allerdings nur zu Übungszwecken. Simuliert wurde die Notwendigkeit eine verletzte Person mit Rettungshubschrauber abtransportieren zu müssen.

Herstellen der Stromversorgung am Aggregat des GKW Öga

Um 7:52 Uhr wurde der OV mittels digitalen Funkmeldeempfängern und auch per Handyapp alarmiert.  Nach dem Eintreffen der ersten Helfer wurde umgehend die Lage besprochen: Eine verletzte Person sollte mit dem Rettungshubschrauber abgeholt werden. Dazu sollte ein provisorischer Landeplatz erkundet, eingerichtet und betrieben werden. Kurz darauf verließ die Bergungsgruppe 1 den Hof mit eingeschaltetem Signalhorn, um den Auftrag im Industriegebiet Röntgenstraße umzusetzen. Als Fahrzeuge wurden der GKW der B1 und der GKW ÖGA Beleuchtung mitgeführt.

Die Bergungsgruppe 2 hatte einen ähnlichen Auftrag, allerdings war dieser für das Gebiet am Waldfriedhof lokalisiert. Also machte sich auch die B2 mit dem Mzkw und dem Ladekran der Fachgruppe mit Sonder- und Wegerechten auf den Weg. 

Geleitet wurde die Übung zentral durch den Zugtrupp, welche laufend den Status der Einsätze abrief, sowie Anweisungen gab und den Einsatz dokumentierte. Nach ca. 1 Stunde wurde die Übung erfolgreich abgeschlossen und besprochen. Anschließend wurde noch gemeinsam gefrühstückt.  


  • Herstellen der Stromversorgung am Aggregat des GKW Öga

  • Die Bergungsgruppe 2 leuchtet den provisorischen Landeplatz aus

  • Im Zugtrupp laufen die Fäden zusammen und der Einsatz wird dokumentiert

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